Welcher Storage-Anbieter passt zu dir?
Vergleich der acht unterstützten Anbieter — Kosten, Limits, Quirks für Photographen.
Die kurze Antwort
Wenn du schon einen Speicher nutzt: bleib dabei. Frames spricht alle relevanten an. Wenn du noch keinen hast: Google Drive (15 GB free, easy OAuth) oder Backblaze B2 (S3-kompatibel, ~0,005 €/GB/Monat, ideal ab 100 GB).
OAuth-Anbieter — Ein-Klick-Login
Google Drive — 15 GB free, danach ab 1,99 €/Monat für 100 GB. Beste Tag-Latenz, größter Foto-Sync-Komfort. Anbindung über OAuth, du kannst pro Studio mehrere Accounts parallel halten.
Dropbox — 2 GB free, danach ab 9,99 €/Monat für 2 TB. Während der Beta limitieren wir auf 5 Verbindungen plattformweit, bis wir den Production-Status erhalten haben.
OneDrive — funktioniert sowohl mit Personal als auch mit Microsoft 365 Business. 1 TB ist in M365 Business inkludiert.
Box — primär für Studios mit Enterprise-Anforderungen. SAML/SSO wird unterstützt.
pCloud — interessant wegen Lifetime-Pläne (einmalig 199 € für 500 GB). 10 GB free.
iCloud — funktioniert ausschließlich über geteilte Alben, weil Apple keine offizielle Foto-API anbietet. Du erstellst ein Shared Album und gibst Frames den Link.
Self-config-Anbieter — Endpoint + Credentials
S3-kompatibel — Backblaze B2, Cloudflare R2, AWS S3, Wasabi, MinIO, DigitalOcean Spaces, IDrive E2. Du trägst Endpoint, Access Key und Secret ein. Ideal wenn du große Mengen (>500 GB) zu günstigen Bytes-pro-Monat-Preisen brauchst.
WebDAV — Nextcloud, ownCloud, eigener Server. Du gibst URL + Login an. Nützlich für Studios mit eigener Infrastruktur.
Worauf achten
Bilder müssen für Frames lesbar sein — bei iCloud also Shared Album öffentlich, bei Drive der Ordner mit dem Frames-Account geteilt (passiert beim OAuth automatisch). Für S3 brauchst du eine GetObject-Permission und idealerweise CORS-Erlaubnis für deine Galerie-Domain.